Neue Computereinträge können Sie manuell über die Symbolleistenschaltfläche „Computer – Hinzufügen“ zur Computerliste hinzufügen. Daraufhin öffnet sich das Fenster „Computerkarte“. Dieses Fenster können Sie später auch zum Bearbeiten von Computereinträgen öffnen. Wählen Sie einen Computer in der Liste aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Computerkarte“.
Zum Hinzufügen eines Computers müssen Sie die Pflichtfelder Computer (Anzeigename) und Netzwerkadresse (DNS, WINS oder IP-Adresse für den Netzwerkzugriff auf den PC) ausfüllen. Die Inventardaten werden über die Netzwerkadressen der Computer abgefragt. Bei dynamischer Adressierung per DHCP können Sie einen alphanumerischen Hostnamen (Netzwerkname des Computers, also WINS- oder DNS-Adresse) oder eine direkte IP-Adresse (vier Zahlen im Muster xxx.xxx.xxx.xxx) verwenden.
Weitere Informationen zur Computeradressierung im Programm.
Geben Sie im mittleren Bereich des Fensters Zusätzliche Informationen ein (Raum, Telefonnummer usw.). Wählen Sie das gewünschte Feld aus und klicken Sie auf „Bearbeiten“. Eigene Felder können Sie über den Link „Felder konfigurieren“ hinzufügen.
Bei Bedarf können Sie auch Inventar- und Seriennummern von Computerkomponenten und Geräten erfassen. Klicken Sie auf „Hinzufügen“, wählen Sie eine Komponente und füllen Sie „Seriennummer“ bzw. „Asset-Nr.“ entsprechend aus.
Wenn Sie im Abschnitt „Einstellungen zur Datenerfassung“ die Option „Daten über Agent erfassen“ aktivieren, erfasst das Programm die Daten über den auf dem Computer laufenden Agent-Dienst statt über die Datenerfassung per WMI.
Bestätigen Sie die Änderungen mit „Fertigstellen“. Der neue Computer wird zur Liste hinzugefügt und steht für den Remote-Inventarscan zur Verfügung.
Warnung!
Die nicht registrierte Programmversion kann nach Ablauf der 30-tägigen Testphase nicht mehr als drei Computer zur Inventarliste hinzufügen. Bitte erwerben Sie einen Lizenzschlüssel, um nach Ablauf der Testphase mit beliebig vielen Computern zu arbeiten.