Eine der nützlichsten Programmfunktionen ist die Möglichkeit, Computer zu überwachen und Änderungen an Hardware und Software mit Benachrichtigungen an den Administrator zu verfolgen.
Sie erfahren, welche neue Software installiert wurde und ob sie zugelassen war oder nicht (schwarze Liste). Wenn ein Speichermodul fehlt oder ausfällt, werden Sie darüber und über alle weiteren Aktivitäten auf Ihren Computern informiert.
So konfigurieren Sie Alarmbenachrichtigungen:
1. Klicken Sie auf „Service und Einstellungen“ – „Inventarprotokoll“. Klicken Sie auf „Alarme konfigurieren“ und wählen Sie die Ereignisse für Alarme aus.

2. Wechseln Sie zur Registerkarte „Benachrichtigungsmethoden konfigurieren“, konfigurieren Sie die E-Mail-Versandparameter und testen Sie die Verbindung zum Mailserver.
3. Konfigurieren Sie detaillierte Parameter zur Verfolgung auf der Registerkarte „Einstellungen des Inventarprotokolls“.

Einstellungen des Inventarprotokolls
Klicken Sie auf „Service und Einstellungen“ – „Inventarprotokoll“. Klicken Sie auf „Alarme konfigurieren“ und wechseln Sie zur Registerkarte „Einstellungen des Inventarprotokolls“. Die Option „Inventaränderungen verfolgen“ aktiviert und deaktiviert die Inventarüberwachung und -verfolgung. Sie ist standardmäßig aktiviert.
Überwachte Datengruppen können Sie in der Liste darunter auswählen. Wählen Sie die gewünschten Datengruppen zur Änderungsüberwachung. Deaktivieren Sie nicht benötigte Datengruppen, um die CPU-Last bei der Datenanalyse zu senken und eine Überfüllung des Inventarprotokolls zu vermeiden.
Wichtig: Standardmäßig schreibt das Programm Änderungen nur in das Inventarprotokoll. Ob Änderungen wichtiger Parameter zusätzlich in das Ereignisprotokoll geschrieben oder per E-Mail an Ihr Postfach gesendet werden, konfigurieren Sie selbst.
Benachrichtigungen bei Änderungen senden
Das Programm kann Ihnen Benachrichtigungen senden, wenn es wichtige Änderungen an Software oder Hardware feststellt. Welche Daten als „wichtig“ gelten und bei Änderung einen Alarm auslösen sollen, legen Sie selbst fest. Die Benachrichtigungsmethoden umfassen: 1) E-Mails, 2) Speichern von Berichten in einem Ordner, 3) Schreiben in das System-Ereignisprotokoll.
Um Benachrichtigungen zu wichtigen Änderungen zu erhalten, müssen Sie die Option „Über diese Änderungen benachrichtigen“ für jede ausgewählte Datengruppe aktivieren. Ist diese Option für bestimmte Daten deaktiviert, erhalten Sie bei deren Änderung keine Benachrichtigung. Standardmäßig sind einige Datengruppen ausgewählt. Wenn Sie für diese Gruppen keine Benachrichtigungen wünschen, deaktivieren Sie die Option „Über diese Änderungen benachrichtigen“. Danach zeichnet das Programm Änderungen nur noch in seinem internen Inventarprotokoll auf. Um dieses Protokoll anzuzeigen, klicken Sie auf „Service und Einstellungen“ – „Inventarprotokoll“. Mehr zum Inventarprotokoll.


Die Daten müssen wiederholt von den Computern erfasst werden, damit das Programm Konfigurationen analysieren und Änderungen erkennen kann. Sie können Computer manuell abfragen (Schaltfläche „Daten von Computern erfassen“) oder geplante Aufgaben für die automatische Hintergrundüberwachung konfigurieren („Service“ – „Einstellungen“ – Registerkarte „Aufgabenplaner“).
Problem- und Sicherheitsdiagnose
Das Programm kann Alarme auslösen, wenn auf überwachten Benutzercomputern Probleme erkannt werden. Beispielsweise wenig Speicherplatz, deaktivierte OS-Updates, fehlendes oder veraltetes Antivirusprogramm, überhitzte HDD usw.

Klicken Sie auf „Service und Einstellungen“ – „Inventarprotokoll“. Klicken Sie auf „Alarme konfigurieren“, wechseln Sie zur Registerkarte „Problemerkennung und Diagnose“ und aktivieren Sie die gewünschten Optionen für Diagnosebenachrichtigungen.